11. Mai 2012

Nach wieder einmal einer wirklich extremen Bergtour, wo nicht nur Peters Nerven vor Ort, sondern auch Janas Nerven zu Hause in Görlitz strapaziert wurden, da stundenlang kein Funkkontakt möglich war und sich die Route in den baskischen Bergen wieder einmal als so gut wie unmöglich darstellte, da freilaufende Hengste und Wildgatter ein Passieren teilweise nicht zuließen, sind Pferd und Reiter heute in Opens external link in new windowBera angekommen. 

Diese Station hatte Peter schon vor einigen Tagen besucht und wurde heute auch herzlich vom Koch des Restaurantes Zalin Jatetxea in Bera de Bidasoa, Nafarroa, empfangen. Corvacero ist auf dem Grundstück von José Gabriel Picabeas, dem Restaurantbesitzer, untergekommen und konnte sich auf dessen saftiger grüner Wiese richtig satt fressen. 

Ein letzter Berg ist nun noch zu erklimmen, bevor sie die Grenze nach Frankreich überqueren können. Aber erst dürfen sie sich einen Tag Pause gönnen.

08. Mai 2012

Eigentlich wollte Peter ja schon wieder unterwegs sein, aber gestern musste er feststellen, dass sich durch die Pampe eins von Corvaceros Hufeisen gelöst hat, und somit musste erst wieder ein Schmied gerufen werden. Zum Losritt war es dann zu spät, da die geplante Tour für die verbliebene Zeit zu lang gewesen wäre und das Stallangebot in den Bergen nicht gerade groß ist.

Heute zog wieder einmal das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Da es durch die Berge geht und die Wege vom Regen wieder absolut verschlammt sind, musste man aus Sicherheitsgründen einen weiteren Tag ohne Reiten verstreichen lassen. So riskant wie an den letzten Bergtagen wollen sie nicht mehr weiter gehen.

 

12. April 2012

Nun endlich ist es wieder soweit. Peter und Corvacero sind am 8. April 2012 zum 2. Teil ihres großen Abenteuers aufgebrochend und diesmal auch mit einem festen Begleiter. Cory hat gleich in den ersten Tagen gelernt, dass eine solche Reise kein "Zuckerschlecken" ist, sondern harte Arbeit. Zumal das Wetter alles andere als einladend ist. Corvacero, der nun ein Wallach ist, um die Sicherheit für alle Beteiligten zu gewährleisten, muss sich auch wieder an den neuen Tagesablauf gewöhnen,  womit er aber kein Problem hat.

Im Opens internal link in current windowTourtagebuch kann man nun wieder über die Via Regia Abenteurer lesen.

11. März 2012

Hurra, wir haben einen Tourbegleiter für den 2. Teil unseres großen Via Regia- Abenteuers gefunden! Opens internal link in current windowHier stellt er sich selbst vor.

01.11.2011

Aufgrund der 3- monatigen Verzögerung unserer Abreise von Opens external link in new windowEstepona, sind wir nach dem für das Projekt eingeplanten halben Jahr, noch nicht ganz dort wo wir sein wollten. Nichtsdestotrotz haben wir die ersten 1800 Kilometer hinter uns gebracht und können mit Stolz sagen, dass unser schöner andalusischer Hengst Corvacero mittlerweile einen erstaunlich hohen Bekanntheitsgrad erreicht hat. Und er hat sich diesen Status verdient- seine unglaubliche Bereitschaft zu lernen, in Verbindung mit seiner Konstitution, hat einen wunderbaren Weggefährten aus ihm gemacht. Das Interesse an unserem Projekt ist enorm, in über Opens internal link in current window30 verschiedenen spanischen Medien wurde darüber berichtet. Die Lobbys der Züchter spanischer Pferde, Reitklubs und Pferdefreunde verfolgen die Reise mit großem Interesse.

Und somit haben wir nicht vor, die Reise aufgrund der Verzögerung abzubrechen, sondern werden die nun notwendig gewordene Winterreitpause nutzen, um der, aus dem wachsenden Interesse resultierenden Situation, gerecht zu werden. Der zweite Abschnitt des großen Abenteuers muss neu strukturiert und die dafür erforderlichen Mittel, wie z. B. Begleitfahrzeug und Finanzierung, generiert werden. Ohne diese Mittel wäre es nicht nur unmöglich, sondern auch unverantwortlich weiter zu reiten.

Corvacero wird die Monate auf einer unserer Philsophie entsprechenden Pferdefarm im Norden Spaniens verbringen. Zu den wichtigsten Kriterien in der Auswahl dieser Farm, die sich auch auf unserem Weg befindet, gehörte die Tatsache, dass dieser Ort Corvacero die Möglichkeit bietet, den für sein Sozialverhalten wichtigen Kontakt zu anderen Pferden zu haben, und dass es uns möglich ist, ihn für seine Weiterreise im Frühling den Anforderungen entsprechend trainieren zu können.

 

  • www.stadtschleicher-goerlitz.de
  • www.casco-helme.de
  • www.awego-hufbeschlag.de
  • http://www.capron.de/
  • www.dallmer.de
  • http://viajacob.de/
  • http://www.maxroi.de/
  • http://www.tom-buettner.de/
  • https://www.vhs.goerlitz.de/
  • http://www.optik-wuensche.de/
  • www.dallmer.de
  • www.andalucianstyle.com
  • www.sunlight-caravaning.de
  • http://www.autohaus-muehlmann.de/
  • www.sqs.de
  • http://rodelbahn-oberoderwitz.de/
  • http://www.minigolfpark-bautzen.de/
  • www.cafecare.de

Peter und Corvacero haben in der Nacht vom 13.09. zum 14.09.2011 nach ca. 1400 km Santiago de Compostela erreicht! Die Via de la Plata wurde somit erfolgreich gemeistert und nun geht es auf die lange Reise dem Korridor der Via Regia entlang bis nach Görlitz.

Ankunft in Galicia Vimeo- Video

   

Corvacero schaut zurück und scheint sich von seiner alten Heimat Estepona, hinter den Bergen, zu verabschieden